Mittwoch, 19. Dezember 2018

10cc- How Dare you!

Mercury- Price 60 

Jetzt mal was ganz anderes. Einfach mal blind ins Regal gegriffen und zack, da halte ich 10cc`s How dare you! in den Händen. Schon lange nicht mehr gehört und nach einer sofortigen Hörprobe weiss ich auch warum.
Die Musik changiert irgendwo zwischen Supertramp, Steely Dan, Queen, Frank Zappa und den Beach Boys. Alles Top Produziert und bombastisch, schon fast größenwahnsinnig eingespielt. Ein Parforceritt durch die damals -wir befinden uns im Jahr 1975- gängigen Rock und Popklischees mit zappaesken Wendungen und quälenden, beachboysartigen Gesangseinlagen. Am Ende zündet kein Song so richtig, dazu schlechtes Songwriting; was schade ist, denn gute Ansätze sind vorhanden. Ausnahme ist ein Song: I wanna rule the world, der trotz seiner übertriebenen Verspieltheit, einen ganz großen Lichtblick darstellt. Ich würde sogar soweit gehen, diesen Song in meinen streng kontrollierten Kanon, partytauglicher Songs, aufzunehmen. Das mag schon was heißen!
Ein anderer Lichtblick ist das Cover, ein Foto; auf der einen Seite mit einer verheulten, aufgetakelten Frau, die sich telefonierend, in Plüschsandalen, auf einem Sessel räkelt; auf der anderen Seite des Telefons/Fotos ein englischer Businessman aus den Siebzigern in Maßanzug. Im Hintergrund der Frau, durch ein Fenster zu sehen, ein Ehepaar, das aus einem roten MG Sportwagen aussteigt. Das Cover ist mindestens so verspielt wie die ganze Platte und lässt einen mindestens so ratlos wie die Musik zurück, erregt aber zumindest niedere Instinkte.
Nicht unbedingt eine Empfehlung, aber durch das Gesamtpaket aus Cover und dem besagten Song, sollte einem diese Platte auf dem Flohmarkt am Kanal in Torfmoorholm einen Heiermann Wert sein.







Sonntag, 2. Dezember 2018

The Ramsey Lewis Trio- Dancing in the Streets

 

Chess MGAR S-9232   1967



Diese Scheibe wird in anderen Ausführungen als "Ramsey Lewis- Dancing in the streets" betitelt und nicht als The Ramsey Lewis Trio....... Die Bezeichnung "The Ramsey Lewis Trio" ist einzig auf der Holländischen Ausgabe zu finden, was ehrlicher ist, denn er tritt hier im Trio auf. Seine Mitstreiter sind Cleveland Eaton am Bass und Maurice White am Schlagzeug. Es handelt sich um einen Mitschnitt verschiedener Songs aus einem oder mehrerer Konzerte,der  "Basin Street West "-Bar, San Francisco, Kalifornien; eingepielt 1967.
Die erste Seite bietet recht unspektakuläre Piano-Bar-Soul-Jazz Musik im typischen Stil Ramsey Lewis`: Eingängige Melodien, ohne viel Tiefgang, zu denen auch der Coversong "dancing in the streets" gehört. Trotzdem recht schön anzuhören, auch aufgrund des guten Sound und der gut eingefangenen Livestimmung. Die zweite Seite besteht aus einem bunten Potpurri bekannter Bossa Nova Melodien, die sehr schön zusammengestellt sind und diese Platte um einiges aufwerteten. Das Trio schafft es, die Bossa Melodien in einem lässigen Soul-Jazz-Stil zu interpretieren, ohne dabei den Kern, nämlich den Bossa, aus den Augen zu verlieren, deshalb gebürt dieser Platte eine nicht geringe Menge Aufmerksamkeit, falls man sich für Bossa Nova Musik begeistern kann.
Bemerkung Am Rande: der Vorbesitzers dieser Platte hat seine Meinung, mit Kugelschreiber, auf der Rückseite des Covers verewigt und schreibt folgendes: keine Tanzmusik, keine Barmusik, aber immerhin hörbar; das lasse ich jetzt mal so stehen, auch wenn das mit der Barmusik nicht stimmt und ich mich frage, warum man Coverrückseiten mit quatsch vollschreibt.
Die vorliegende Platte kann eventuell auf dem Flohmarkt in Torfmoorholm am Kanal erworben werden. 5-10€ würde ich immer investieren. Beim Händler zwischen 10-20€ zu haben.



Freitag, 23. November 2018

Gabor Szabo- Magical Connection


Blue Thumb Records SKA0-8-8823   1972



Mit dieser Platte stelle ich einen beinah perfekten Übergang zum vorherigen Post her. Gleiches Label, gleicher Produzent, nämlich Tommy LiPuma, als auch Nick DeCaro, diesmal als Hintergrundbegleitung am Keyboard bzw. am Mellotron. Neben Nick DeCaro sind noch zu erwähnen: Jim Keltner an den Drums und Hal Gordon, Percussions plus weitere Sessionmusiker. Die Platte ist schön unaufgeregt eingespielt. Neben Balladen sind zwei schnellere Nummern zu Verzeichnen: Sombrero Sam und Hum a Song, welche auch meine Lieblingssongs auf der Platte sind. Im Grunde ist die ganze Platte durchgehend toll anzuhören. "Love Theme from Spartacus", der Titelsong "Magical Connection" aber auch die Carpenters Nummer "Close to you" sind wirklich fein eingespielt. Gabor Szabo ist dabei immer sehr präsent und trotzdem nie störend mit seinem cleanen, jazzigen Gitarrensound. Einzuordnen ist das ganze in den Easy-Listening, Bar-Jazz Bereich. Wirklich schöne Hintergrundmusik, sehr zu empfehlen.
Am Rande: Das Coverdesign ist so ziemlich das schlechteste, was in meiner Sammlung zu finden ist, deswegen schon fast wieder gut.
Auf dem Flohmarkt in Torfmoorholm am Kanal schwer zu finden. Sonst beim Händler ab 15€ zu bekommen, dann aber zugreifen.





Freitag, 16. November 2018

Nick DeCaro- American Graffiti


Blue Thumb Records  BTS 6011  1974 


Hier nun eine weitere, weitgehend unbekannte, Perle aus den fruchtbaren Niederungen meiner Schallplattenplantage. American Graffiti ist ein sehr schönes Popjazz-, Easylistening-
Album, das von exzellenten Studiomusikern, unter der Ägide von Tommy LiPuma, eingespielt wurde. Nick DeCaro, ein Sänger mit einer sehr weichen, recht hohen Stimme, präsentiert hier 10 Popsongs in einem sehr jazzigen Gewand. Die Songs sind allesamt gecovert; Nick DeCaro schafft es aber, ihnen einen eigenen Charakter zu verleihen. Alles ist sehr geschmackvoll arrangiert und bestens temperiert und dabei sehr komplex. Das erfreut mein Hörerherz und findet im Plattenschrank den Einzug in die All-Time-Favourite-Zeitlos-Ecke. Also für mich ein absoluter Klassiker. Gleich der erste Song, Under the Jamaican Moon, ist mein Lieblingssong, gefolgt von anderen, sehr schicken, Stücken. Neben Bud Shank am Saxophon sind ausserdem mit dabei: Wilton Felder am Bass, Paul Humphrey/ Harvey Mason am Schlagzeug, David T Walker an der Gitarre. Diese Platte ist, auch aufgrund der  Aufnahmequalität, eine nahezu perfekte Studioproduktion. Absolut zu empfehlen.
Das Cover ist zwar nicht schön, aber aufgrund des Zusammenspiels mit dem Foto auf der Rückseite, recht originell.
Auf dem Flohmarkt am Kanal in Torfmoorholm schwer zu finden; beim Händler ab 15€ aufwärts zu haben. Gehört in jede gut sortierte Popjazz-, Easylistening-Sammlung.




Sonntag, 11. November 2018

Pete Jolly- Seasons


A&M SP 3033  1970



Nun zu einem echten Highlight meiner Sammlung: Pete Jolly Seasons. Eine entscheidende Frage vorweg: wodurch wird man auf diese Platte aufmerksam? Ich habe vor einigen Jahren einen Sampler mit Easy Listening Musik gekauft, auf dem der Titelsong Seasons vertreten war. Dieser Song hat mich wirklich umgehauen und ich wollte sofort die dazugehörige Platte besitzen. Nach einiger Zeit fand ich dann auch ein Exemplar zu einem vernünftigen Preis bei einem Discogs-Händler und habe sofort zugeschlagen. Normalerweise reicht meine Geduld aus, um meine Wunschliste von Schallplatten auf dem Flohmarkt, zu Flohmarktpreisen, abzuarbeiten, hier habe ich ausnahmsweise mal ein wenig tiefer in die Tasche gegriffen und habe es bis heute kein Stück bereut.
Dieses Meisterwerk wurde 1970 in einer einzigen, vierstündigen, Session aufgenommen. Herausgekommen sind dabei Zwölf, sehr schöne, kurz andauernde Tunes, die sich in dargestellter Reihenfolge auf der Platte zu einem noch schöneren Großen, Ganzen miteinander verbinden. Der Grundcharakter der Platte ist sehr jazzig, die Songs nehmen anleihen an verschiedenen Musikstilen wie Bossa Nova, Souljazz, Funkjazz, Moviethemes usw.. Pete Jolly setzt diverse Orgeln (Wurlitzer, Hammond), ein Akkordeon und sogar eine Sackpfeife ein. Zum Teil werden die Instrumente via Effektgerät gespielt sodass sich bisweilen ein psychedelischer Sound hervortut. Pete Jolly wird unterstützt von dem großartigen Drummer Paul Humphrey, Chuck Berghofer am Bass, John Pisano an der Gitarre und Milt Holland bzw. Emil Richards an den Percussions. Produziert wurde die Platte von Herb Alpert.
Absolute Kaufempfehlung. Auf dem Flohmarkt am Kanal in Torfmoorholm eher nicht zu finden. Beim Händler eher ab 70€ aufwärts; alles was darunter liegt ist ein Schnäppchen.




Mittwoch, 7. November 2018

Ella Fitzgerald- Ella Fitzgerald sings the George and Ira Gershwin Song Book (Vol.2)


Verve Records- MG VS-4025    1959


Welche Musik kann man nach einem stressigen Arbeitstag hören ohne dabei noch gestresster zu werden? Ich habs mal mit Ella Fitzgerald und ihrer Interpretation von George und Ira Gershwins Songs probiert. Die Songs sind von Nelson Riddle arrangiert und von einem großen Orchester samt Streicher eingespielt. Produziert wurde die Platte von dem berühmten Norman Granz. Die Platte ist durchgehend, wie nicht anders zu erwarten bei den Mitwirkenden Namen, sehr virtuos durchkomponiert und eingespielt. Mir fehlt es trotzdem an dem ein oder anderen Höhepunkt mit aha-Effekt. Ella Fitzgerald singt sehr sauber und differenziert, aber ein wenig zu perfekt. Das Orchester agiert ebenso sehr perfekt. Insgesamt wirkt es dadurch blutleer und so richtig zum Rollen kommt die ganze Chose leider nicht; ein bisschen mehr Blues- und Sessioncharakter hätte es schon sein dürfen. Mein Lieblingslied ist "The real American Folksong". Die Musik tut keinem Ohr weh und ist bestens geeignet als Hintergrundmusik für ein Candle Light Dinner mit jemand Unbekanntem.
Nicht uneingeschränkt zu empfehlen, macht sich die Platte aber in meiner vorliegenden Originalausgabe mit dem schönen Foldout-Cover und dem sehr guten Klang, in jeder Sammlung gut.
Die Platte ist eher selten auf dem Flohmarkt am Kanal in Torfmoorholm zu finden. Beim Händler liegt der Preis, je nach Zustand, bei 20€ aufwärts.



Sonntag, 4. November 2018

Dave Pike Set- Four Seasons


MPS 15253  1969


Ein weiterer Griff in die Reservation meines, mittlerweile abgespeckten, Plattenregals und ich halte "Four Seasons" vom Dave Pike Set in den Händen. Wann habe ich die Scheibe eigentlich zuletzt gehört und was erwartet mich. Lassen wir uns überraschen. Dave Pike, Vibraphon, spielt hier im Quartett mit drei deutschen Jazzern: Volker Kriegel an der Gitarre, J.A. Rettenbacher am Baß und Peter Baumeister am Schlagzeug. Aufgenommen wurde die Platte 1969 im Studio des Labels "Musik Produktion Schwarzwald", kurz MPS. Es ist die dritte Platte des Dave Pike Sets. 
Die Endsechziger Jahre waren für die deutsche Rock-, Jazz-, Avantgarde Musik eine Zeit der Neuerung, des Experimentierens; endlich ein Ausbruch aus der spiessigen, öden Kulturwelt der Nachkriegszeit; der Exodus, bzw. Mord an der kulturellen Elite während und kurz vor dem Nationalsozialismus, hatte Deutschland in die kulturelle Dämmerung verfrachtet . Spätestens nach dem Jahr 1968 kam die Zeitenwende. Krautrock, die ersten elektronischen Klänge und das MPS-Label, von dem, aus dieser Zeit einige sehr feine Avantgarde-, Jazzplatten stammen. 
Four Seasons klingt eher wie ein Sessionalbum, in das die Musiker wohl nicht sehr viel Zeit für die Vorbereitung investiert haben. Der musikalischen Qualität tut dies aber keinen Abbruch, denn gute Jazzmusiker sind am besten, wenn sie sich während des Momentes des Spiels, gegenseitig zu Höchstleistungen pushen. Der Sound ist eher konventionell, die exquisite Improvisation und die daraus entstehende Dynamik sind aber sehr hörenswert. hervorzuheben sind Professor Porno`s Romance und Four Seasons. Die Songs sind allesamt Eigenkompositionen der beteiligten Musiker. Insgesamt eine empfehlenswerte Scheibe auf der  traditionelle Klänge, die swinging 60`s und Experimentelle Klänge zusammen eine hörenswerte Melange bilden. Das nette Coverdesign führt ein wenig in die Irre, da man beim Anblick mehr elektronische, experimentelle Klänge erwartet.
Die Platte ist auf dem Flohmarkt in Torfmoorholm am Kanal eher nicht zu finden. Beim Händler ist die Platte, im vorliegenden, sehr guten Zustand, ab 50€ erhältlich.






Donnerstag, 1. November 2018

Brother Jack McDuff- Do it now!



Atlantic Records SD 1484 


Nach überstandener Frühlings-,Sommer- und Herbstmüdigkeit melde ich mich mit neuem Elan zurück; so als würde zwischen diesem und meinem letzten Post nur ein Tag liegen. As time goes by.
Fatal, wenn einem weniger die Zeit denn die Muße fehlt. Diese verdammte Muße. Ich habe tatsächlich  dieses ganze Jahr kaum und wenn, dann nur unbewußt Musik gehört. Aua, Kommasetzung. Aber Heute hat mich mein Verlangen überwältigt und mich zu einem Griff ins Plattenregal genötigt -und schwups -halte ich, so mir nichts dir nichts, Brother Jack McDuffs "Do it now" in den Händen, und wie von Geisterhand entschwebt die Platte ihrer Hülle und fällt einem Ufo gleich, passgenau auf den Plattenteller. Plötzlich erwacht das gesamte Soundsystem aus dem Dornröschenschlaf: Dioden Blinken, der Turntable beginnt sich zu drehen, 33 rpm und der Raum füllt sich mit wohligem Klang.
Ich sitze wie gefesselt auf dem Schemel und genieße diese Klänge; Wellness die mir lange gefehlt hat. Aber zurück zum Wesentlichen: Die Platte hat zwei recht unterschiedliche Seiten: Seite A ist sehr  easy und gefällig eingespielt, das Tempo ist eher Laid Back, insgesamt schon fast ein wenig drollig bzw. an der Grenze zum Dilletantentum, Stichwort Helge Schneider, aber im Ganzen nicht unsympathisch. Seite B ist dagegen ernsthafter, das Tempo schneller. Da geht die Reise eher Richtung Bebop, Hardbop. Brother Jack McDuff setzt seine Hammondorgel zum Glück sehr wohldosiert ein, sodass die anderen Musiker noch Luft zum Atmen haben. Meiner Meinung nach ist die Hammondorgel, aufgrund ihrer Klangeigenschaften, ein eher schwieriges Instrument, da sie sich zu oft in den Vordergrund frisst und dann oft nach Alleinunterhaltermusik klingt; diese Platte ist daher ein positives Beispiel für den Einsatz einer Hammondorgel Innerhalb einer Jazzkapelle.
Was diese Platte für mich so besonders macht, ist die Tatsache, dass ich eine Erstpressung habe,  eine Original Atlantic-Platte von 1967, ziemlich kratzerfrei, schweres Vinyl, toller Klang und das Cover in sehr gutem Zustand mit tollem Design aus richtig dickem Karton; was wünscht sich das Sammlerherz mehr.
Die Platte ist auf dem Torfmoorholmer Flohmarkt eher nicht zu bekommen. Beim Händler kostet sie im vorliegenden Zustand ab 20€ aufwärts. Brauch man nicht, ist aber schön wenn man sie trotzdem hat.



Sonntag, 28. Januar 2018

Azymuth- Rapid Transit

Azymuth- Rapid Transit

Milestone Records 815 441-1 ME 1983


Dieses Album von Azymuth ist 1983 erschienen. Wer Azymuth nicht kennt: Es handelt sich um eine dreiköpfige Bossa/Samba-JazzRock Band aus Brasilien, die seit 1973 besteht. Rapid Transit war bereits das achte Album der Band. Das Album ist weitestgehend sehr schön anzuhören: lediglich der erste Song ist meines Achtens  zu jazzrocklastig und der dritte Song hat eine Prise zu viel Samba abbekommen. Die weiteren Songs sind unaufgeregt eingespielt und tragen den besonderen Touch brasilianischer Musik in sich. Klassische brasilianische Sambainstrumente, wie z.B. Agogo Bells, Cuica, Caixa uvm. werden dosiert eingesetzt, sodass ein bunter brasilianischer Klangteppich entsteht. Der Zeit entsprechend sind natürlich auch 80`s Keyboard Sounds und ein Slapbass zu hören, die, die Geschmackspolizei aber noch nicht auf den Plan ruft, da es sich hier um keinen Straftatbestand handelt sondern lediglich um eine Ordnungswidrigkeit.
Bis auf das angesprochene erste und dritte Lied der Platte, bieten die restlichen Songs entspannte Klänge für laue Sommernächte und werden bei dem ein oder anderen Fernweh hervorrufen. Eine Empfehlung für alle, die es ruhig mögen und von der Copacabana träumen.
Die Platte ist auf dem Dorfflohmarkt in Torfmoorholm mit Glück für 2-5€ und beim Dealer für ca. 10-15€ zu erwerben.